Bund fördert beliebtes EselRock Festival in Wesel Sascha van Beek dankt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer
Der hiesige CDU-Bundestagsabgeordnete Sascha van Beek begrüßt die Entscheidung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, das Festival „EselRock Umsonst & Draußen“ in Wesel in der aktuellen Runde des Festivalförderfonds mit 49.999 Euro zu unterstützen.
„Ich freue mich sehr über diese Förderung für das EselRock in Wesel. Das Festival ist seit Jahren ein ganz besonderer kultureller Ankerpunkt am Niederrhein. Es steht für musikalische Vielfalt, für ehrenamtliches Engagement und für ein starkes Miteinander von Jung und Alt“, erklärt Sascha van Beek.
Das EselRock habe sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil der Kulturlandschaft am Niederrhein entwickelt. Mit seinem niedrigschwelligen, offenen Konzept leiste das Festival einen wichtigen Beitrag dazu, Kultur für möglichst viele Menschen erlebbar zu machen.
„Gerade solche Festivals sind weit mehr als nur Veranstaltungen. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Identifikation mit der Region und geben vor allem auch jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne. Damit fördern sie nicht nur Kulturgenuss, sondern auch den künstlerischen Nachwuchs und die kulturelle Entwicklung vor Ort“, so van Beek weiter.
Zugleich würdigt van Beek die Entscheidung des Kulturstaatsministers ausdrücklich: „Wolfram Weimer setzt mit dieser Förderrunde ein starkes kulturpolitisches Zeichen. Die Unterstützung zeigt, dass der Bund die Bedeutung lebendiger Kulturorte auch jenseits der großen Metropolen klar im Blick hat. Gerade für Regionen wie den Niederrhein ist das von großer Bedeutung.“
Die Förderung des EselRock sei deshalb nicht nur eine gute Nachricht für die Veranstalter und die vielen ehrenamtlich Engagierten, sondern für die gesamte Region. „Wer die Kulturlandschaft am Niederrhein stärken will, muss genau solche Formate unterstützen. Das EselRock zeigt eindrucksvoll, wie Kultur Identität stiftet, Generationen verbindet und neue Talente fördert. Dass der Bund dieses Engagement nun unterstützt, ist ein wichtiges und richtiges Signal“, betont van Beek.