Anika Zimmer Bundesvorstandsmitglied der Frauen Union

Das kam für viele überraschend. Die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Kreis Wesel Anika Zimmer wurde am vergangenem Wochenende in Braunschweig von der Bundesdelegiertenversammlung in den Bundesvorstand der Frauen Union Deutschlands gewählt. Die 37jährige Christdemokratin aus Hünxe trat als Newcomerin zum ersten Mal für die Wahl in das höchste Gremium der Frauen Union an und erhielt direkt das siebtbeste Ergebnis aller 20 Kandidatinnen.

Die stellvertretende FU-Vorsitzende Sabine Krüger gratuliert im Namen des Kreisvorstands: „Die Frauen Union Kreis Wesel ist sehr stolz auf ihre Vorsitzende. Sie hat die Frauen Union auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene in den letzten Jahren entschieden mitgestaltet. Wir wünschen ihr viel Kraft, Mut und Ausdauer für ihre neuen Aufgaben in Berlin.“ Auch der CDU Kreisvorstand, dem Anika Zimmer als Beisitzerin angehört, gratulierte ganz herzlich. Kreisgeschäftsführer Josef Elsemann: „Der CDU Kreisverband ist auf allen Parteiebenen und auch in den Vereinigungen hervorragend vertreten. Die Wahl von Anika Zimmer ist auch ein sehr gutes Beispiel für die Wertschätzung, die der CDU Kreisverband Wesel genießt.“

„Ich freue mich über das tolle Wahlergebnis und bin stolz, dass ich nun diesem Gremium auf Bundesebene angehöre. Ich blicke motiviert, aber auch demütig auf diese neue und verantwortungsvolle Aufgabe. “, erklärte Anika Zimmer und danke gleichzeitig für die vielen Glückwünsche zu ihrer Wahl in den Bundesvorstand.

Norbert Lammert unterstützt Marie-Luise Dött

v.l. Norbert Lammert mit Marie-Luise Dött, Rainer Hagenkötter und Fabian Schneider

Die Bundestagswahl 2017 rückt näher – doch vier Wochen vor der Abstimmung über die Zusammensetzung des Parlaments wissen nach einer taufrischen Umfrage 46 Prozent der Wahlberechtigten noch nicht, wo sie auf dem Stimmzettel ihr Kreuzchen machen werden. 48 Prozent der Befragten sind sich auf der anderen Seite sicher, den Ausgang der Wahl bereits zu kennen. Eine faszinierende Konstellation, meint Professor Dr. Norbert Lammert (CDU). Oder aber sei das ein Ausdruck der Oberflächlichkeit, mit der allzu viele Menschen hierzulande der politischen Verantwortung begegnen, die auch in ihren Händen als Wählerinnen und Wählern liegt? Denen, die lieber an der Seite stehen als sich in der und für die Gesellschaft zu engagieren, redete der Bundestagspräsident eindringlich ins Gewissen: Die demokratischen Rechte der Menschen in Deutschland seien nach wie vor die Ausnahme. Im so gut wie vollbesetzten Ledigenheim Dinslaken fand er bei seiner eloquenten, nachdenklichen Rede sehr aufmerksame Zuhörer. Weiterlesen

Empörung über die Stellungnahme eines linken Kreistagsmitgliedes

Sascha Wagner, Landesgeschäftsführer der Linken und Kreistagsmitglied im Kreis Wesel, hat der Polizei von Anfang an die Verantwortung für die Eskalation in Hamburg zugewiesen und diese als vermummte Chaoten bezeichnet. (RP vom 10.07.2017, Titelseite).
Sabine Weiss, Kreisvorsitzende der CDU im Kreis Wesel, erklärt hierzu Folgendes: „Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit sind ein hohes und von unserem Grundgesetz geschütztes Recht. Es gibt aber kein Recht auf Straftaten, Plünderungen und Gewaltexzesse. Mit den Gewalt- und Straftaten am Wochenende haben die Kriminellen auch all den vielen friedlichen Demonstranten einen Bärendienst erwiesen.

Die Polizisten haben unter Gefährdung ihres Lebens und ihrer Gesundheit die Menschen und unseren Rechtsstaat geschützt. Ihnen gebührt unser tiefer Dank und unser Respekt. Vermummte Gewalttäter haben in Hamburg schlimme Straftaten begangen und versucht, die Stadt ins Chaos zu stürzen. Dabei haben sie bewusst die Leben von Polizisten und Anwohnern aufs Spiel gesetzt. Rohe, entfesselte und brutale Gewalt, Plünderungen und Verwüstung ganzer Straßen haben nichts, aber auch gar nichts mehr mit Demonstrationsfreiheit zu tun.

Die Aussagen von Sascha Wagner offenbaren einmal mehr das falsche Verhältnis zu Rechtsstaat und Demokratie der Linkspartei. Der Polizei die Schuld für die von linken Straftätern initiierten Ausschreitungen in die Schuhe schieben zu wollen, muss jeden überzeugten Demokraten empören.“

Regierungsbilanz – Regierungsprogramm

„Eine positive Bilanz über die Regierungsarbeit seit 2013 ist eine gute Basis für die Fortsetzung einer Regierung unter Führung der Union“, erklärte Kreisvorsitzende Sabine Weiss, die als stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur erfolgreichen Regierungsarbeit maßgeblich beigetragen hat. In der Zusammenstellung „Deutschland ist bei der CDU in guten Händen.“  sind alle wesentlichen Ergebnisse nachzulesen.

Unter dem Titel „Für ein Deutschland in dem wir gut und gerne leben“ wurde in der letzten Woche das Regierungsprogramm von den Vorsitzenden Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer vorgestellt. Sabine Weiss: „Mit dem Regierungsprogramm wollen wir deutlich machen, welche Aufgaben in den kommenden Jahren zu bewältigen sind, um Frieden, Sicherheit und eine gute Zukunft zu gewährleisten.“

Sabine Weiss reagiert auf Aussagen des SPD-Kanzlerkandidaten

Verübt Bundeskanzlerin Angela Merkel einen „Anschlag auf die Demokratie“, weil sie sich vor inhaltlichen Aussagen drücke und damit eine geringere Wahlbeteiligung in Kauf nehme? Kanzlerkandidat Schulz hat das auf dem SPD-Parteitag behauptet. Ein Vorwurf – so absurd, dass man ihn beinahe kurzerhand ignorieren könnte. Doch das wäre falsch, meint Sabine Weiss, CDU-Bundestagsabgeordnete aus dem Kreis Wesel und Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Wesel. Denn angesichts der weltweit zahlreichen Angriffe auf die Demokratie mit vielen Toten und Verletzten sei die Wahl dieses Begriffes durch den SPD-Kanzlerkandidaten im besten Fall unüberlegt, im schlimmsten schlichtweg unwürdig und übel. Umso deutlicher müsse Schulz‘ Angriff zurückgewiesen werden. Seine Attacke zeige die Verzweiflung des Spitzenkandidaten. Die vorgebrachten Argumente seien haltlos. Gerade die gestiegene Wahlbeteiligung bei den drei jüngsten Landtagswahlen habe gezeigt, wie falsch Schulz mit seiner Behauptung liege. Sabine Weiss: „Der CDU ist es im intensiven Dialog gelungen, die Wählerinnen und Wähler von ihrer Politik zu überzeugen“. Dass die SPD bei in Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen so schlecht abgeschnitten habe, führe jetzt offensichtlich dazu, dass ihr Kanzlerkandidat die Nerven verliert.