Mit 8 Delegierten beim Bundesparteitag

04.12.2018

CDU Kreisverband stellte Antrag zur Krähenplage

Im Mittelpunkt des 31. Parteitages der CDU Deutschlands am 7. und 8. Dezember in Hamburg stehen die Wahlen zum Bundesvorstand. Die größte Aufmerksamkeit hat dabei die Entscheidung über den Vorsitz, den Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nach 18 Jahren aufgibt. Unter den 1001 Delegierten, die über dieses und weitere Ämter entscheiden, sind auch 8 Mitglieder des CDU Kreisverbandes Wesel.

Mit dabei sind der stellv. Kreisvorsitzende Ingo Brohl (Moers), Kreisdirektor Ralf Berensmeier (Voerde), Ehrenvorsitzende Marie-Luise Fasse (Rheinberg), Landtagsabgeordnete Charlotte Quik (Hamminkeln), FU-Kreisvorsitzende Annika Zimmer (Hünxe), Kreisschatzmeister Timo Juchem (Dinslaken) und die Stadtverbandsvorsitzenden Sarah Stantscheff (Rheinberg) und Norbert Neß (Hamminkeln). In die Parteitagsorganisation eingebunden ist Kreisgeschäftsführer Josef Elsemann.

Neben den Wahlen werden auch wieder viele Anträge zu beraten sein. Der Bundesvorstand ist mit Anträgen zur Zukunft der Bundeswehr, zur Sozialen Marktwirtschaft im 21. Jahrhundert und zur Beratung eines Grundsatzprogramms vertreten. Auch der Kreisverband Wesel ist mit dabei. In einem Antrag zur Krähenplage wird gefordert, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sich mit dem Thema befasst, damit Lösungen gefunden werden, die zu einer Beendigung des landesweiten Problems führen. Die CDU begründet dies damit, dass der Lärm und die großen Mengen an Kot zu Umweltbelastungen führen, die auch gesundheitsgefährdend sein können. Der Kreisverband nennt beispielhaft besonders betroffene Bereiche wie Marktplätze, Schulhöfe und-wege, Friedhöfe, Biergärten und andere beliebte Treffpunkte mit altem Baumbestand, die von Krähenkolonien bevölkert werden. Der Kreisvorstand hofft natürlich, dass der Antrag in der vorgelegten Fassung angenommen wird.