Fleischhauer und CDU-Fraktionschefs besichtigen Baustelle Berufsschulcampus

Fleischhauer und CDU-Fraktionschefs besichtigen Baustelle Berufsschulcampus
03.08.2020

Berufsschulcampus in Moers

Bürgermeister Christoph Fleischhauer und die Vorsitzenden der CDU-Fraktionen im Kreis Wesel und Moers, Frank Berger und Ingo Brohl besichtigten jetzt die Baustelle des neuen Berufsschulcampus in Moers.

Er könne sich noch gut erinnern, berichtet Berger, wie Brohl führend die Mehrheiten für die historisch größte Investition des Kreises Wesel mit über 100 Millionen Euro organisiert hat: „Die Entscheidung war im Vorfeld denkbar knapp, es gab andere Überlegungen und es gab vielfältige, erhebliche Widerstände. Welche Wirkung ein solcher Campus für die berufliche Ausbildung und Standortfaktor für die Wirtschaft in Stadt Moers und damit dem gesamten Kreis Wesel haben würde, war Motor und Hauptargument der Moerser CDU. Hier war es besonders Ingo Brohl, der gegen alle Widerstände erfolgreich Überzeugungsarbeit geleistet und viele vertrauliche Gespräche geführt hat. Ich erinnere mich sogar noch an Telefonate in die entscheidende Klausurtagung hinein.“

Bürgermeister Christoph Fleischhauer nach der Besichtigung des ersten Bauabschnittes des Berufsschulcampus: „Es ist gut, dass in Moers jetzt sehr viele, wesentliche Projekte vorangehen. Neben der EDEKA Investition ist der Berufsschulcampus sicherlich das absolute Ausrufezeichenprojekt. Die Öffnung des Areals hin zur Mühlenstraße bietet alle Chancen, die Innenstadt an den Campus anzuschließen und neue Frequenzen in die Fußgängerzone zu bringen. Ich bin froh, dass auch hier die CDU als erste Fraktion im Rat, die Funktion, Umgestaltung bis hin zur teilweisen Bebauung des Mühlenstraßenparkplatzes in die Diskussion gebracht hat. Zudem gewinnen wir an den alten Berufsschulstandorten Entwicklungsmöglichkeiten.“

Alle drei zeigten sich von den Dimensionen des Rohbaus beeindruckt. Der Moerser CDU-Fraktionsvorsitzende und aktuelle Landratskandidat der CDU im Kreis Wesel, Ingo Brohl: „Der Campus ist beste Wirtschafts- und Standortpolitik. Wir setzen ein aktives Zeichen für berufliche Ausbildung, gegen Fachkräftemangel und für die Bindung junger Menschen im Kreis Wesel. Ich hoffe, dass möglichst viele Firmen auch in der Lage sein werden, trotz den Auswirkungen der Corona-Pandemie aktiv Ausbildung zu betreiben, denn dies wird sich nachhaltig auszahlen. Bislang sieht es aber am Ausbildungsmarkt solide aus.“

Für ihn sei wichtig, dass der nächste Berufsschulneubau im Kreis Wesel, in Dinslaken, schneller umgesetzt wird, als bislang geplant. Der Kreis ist bei den Berufsschulen Schulträger und daher für die Gebäude verantwortlich.